Zehn Tischtennisjugendliche in Großburgwedel aktiv

Trotz hervorragenden Wetters und des schulfreien Donnerstags sind insgesamt zehn unserer Schützlinge über drei Spielklassen verteilt beim 45. Wedelturnier des TTK Großburgwedel angetreten.

Einigen unserer Starter konnte man diese entspannte Stimmung ein wenig anmerken, doch wurde auch verbissen gekämpft. Unabhängig von erreichten Platzierungen haben auch an diesem Tag einige Spieler auf sich aufmerksam machen können. So hat beispielsweise Florian Jandel bei den Schülern B eine sehr gute Leistung gebracht, konnte in der Hauptrunde auch stärkere Spieler in große Bedrängnis bringen und musste sich dem späteren Turniersieger nur knapp geschlagen geben.

Dennis Struck hat in der Jungenklasse QTTR bis 1200 nach durchwachsener Gruppenphase schließlich aber die Trostrunde gegen seinen Vereinskollegen Malte Homeyer gewinnen können.

In der Jungenklasse QTTR bis 1400 traten zum Abschluss Paul Stitzinger und Moritz Thun an, die beide äußerst stark aufspielten. Beide erreichten die Hauptrunde, während Moritz dabei sogar den vermeintlichen Turnierfavoriten in fünf Sätzen bezwang – ein Spiel, das deutlich mehr Zuschauer verdient gehabt hätte! Paul schied im Viertelfinale denkbar knapp in vier Sätzen gegen den Turniersieger aus, der in der Rückrunde in der Kreisliga ungeschlagen steht. Für Moritz ging es sogar noch eine Runde weiter, doch er unterlag nach hartem Kampf, aber nicht minder gutem Spiel, seinem Kontrahenten mit 2:3, Platz 3 war es am Ende für ihn.

Es ist ein sehr angenehmer und durchaus auch spannender Tag in Großburgwedel gewesen. Die nächste Herausforderung auf unsere Jugendliche wartet in zwei Wochen mit dem Qualifikationsturnier zur Regionsrangliste.

1. Herren – Saisonfazit

Befragt man Wikipedia nach „Taktik“, so lesen wir etwas martialisch angehauchte „Kunst, ein Heer in Schlachtordnung zu stellen“. Drama, Baby! Stochert man nun im sportlichen Detail, findet sich: „Die Taktik ist bei der Sportart Fußball die festgelegte Spielweise einer Mannschaft. Die richtige Taktik anzuwenden, kann spielentscheidend sein und hängt von vielen Faktoren ab.“

„Moment mal“, denkt sich nun der Tröten blasende Tribünen-Djunkie. „Habe ich vielleicht die letzten Samstage die falschen Sportler angefeuert – da standen doch zweifelsfrei Tischtennis-Tische und keine Eckfahnen rum!? Wobei letzteres manchmal nicht augeschlossen schien.

Dennoch: Was hat nun Ball-über-die-Schnur für Fortgeschrittene mit des Deutschen weltmeisterlichen Lieblingssports zu tun!? Zumindest beim niedersächsischen FCB ne ganze Menge! Um das mal etwas anschaulicher und verständlicher zu gestalten, betrachtet einfach hier angefügte Taktiktafel.

11 Spieler kamen demnach in der BOL-Saison 2015/2016 zum Einsatz. Die unverrückbare Achse wurde dabei gebildet von Part-Time-Captain Holger Pfeiffer, Hebel-Ikone Dennis Horand, Cheftrainer Oli Stamler sowie 5-Satz-Zweifler Jan Pulka. Ergänzt wurden die Vier von sieben weiteren Pingpong-Spezies. Mit List und Tücke, Kampf und Krampf, Top und Spin, Netz und Ball, Bi und Fi sowie Ba und Nane trugen sich alle in die Torschützenlisten ein und trugen damit einen wesentlichen Teil dazu bei, dass wir auch in der kommenden Saison in der BOL auflaufen dürfen.

Wie es sich für ein Saisonfazit gehört, folgend die Spieler in der Einzelkritik:

Im Tor:

Holger Pfeiffer – Die Nr.1 des Teams als sicherer Rückhalt. Lediglich 6 Gegentreffer kassierte unser HP Baxxter-Groupie in der gesamten Saison und avancierte damit zum besten Torhüter der Liga. Lediglich Frielingens Wunderstürmer Florian Schimetzek schaffte es, ihm sowohl in Vor- als auch Rückrunde jeweils sehr schmerzvolle Buden einzuschweißen.

In der Abwehr:

Tim Schulz – Wurde zur Halbzeit eingewechselt, nachdem er sich als Frontmann der Reserve für höhere Aufgaben empfohlen hatte. Der Sprung von 1.BZ ins obere Paarkreuz der BOL war freilich eine Nummer zu groß. Dazu die deutlich früheren Anstosszeiten – für unsere kommunikationslose Nr. 2 gefühlt mitten in der Nacht störten sie seinen wohl einzigartigen Biorythmus doch ein ums andere Mal empfindlich. Seine Tore gegen Bothfeld und Frielingen waren hingegen eminent wichtig – für einen Verteidiger eine ordentliche Quote.

Dennis Horand – In der Hinrunde in der Mitte noch mit ordentlicher Bilanz, baute unser 2-Meter-Schatzie in der Rückserie doch etwas ab. Er bringt zwar Kopfball- und Zweikampfstärke mit, allerdings hat das zielgerichtete Aufbauspiel noch ne Menge Potenzial. Unter konsequenter Nutzung von Hebelwirkung und Körpereinsatz könnte manch Gegner sicher in Schach gehalten werden. Saison-Höhepunkt eindeutig das Match gegen Hüpede, als er den erfolgreichsten Mittelfeldspieler der Staffel, Fabian Beichert, ein ums andere Mal ins Abseits laufen ließ. Mehr davon!

Rbn Hrssngg – Empfahl sich durch gute Trainingsleistungen für einige Kurzeinsätze. Heiß, heißer, Robin – gebrannt wurde vorbildlich. An mancher Stelle brach das Feuer jedoch aus und wurde unkontrollierbar. Ausflüge in den Sturm hatten offene Abwehrreihen zur Konsequenz, in die seine Gegner unbarmherzig stießen. Konstanz + Cleverness statt Kopf –> Wand – die Zauberformel für unseren allgegenwärtigen Abteilungs-Guru!?

Philip Bolognesi – Erkämpfte sich in der 2. Saisonhälfte den Platz auf der linken Abwehrseite. Sowohl in der Defensive als auch nach vorne hatte er überwiegend alles im Griff. Dabei ließ er seinen Gegnern nur wenig Raum und kaum Luft zum Atmen. Eindeutig der Shooting-Star der abgelaufenen Saison. Bitte nur nicht über’s Ziel hinausschießen!

Im Mittelfeld:

Gernot Gardinowski – Unser Effizienz- und Betreuungsbeauftragter mit statischer und stoischer Ruhe. Wurde zur 2. Halbzeit ausgewechselt – das Spiel wurde ihm zu schnell. Und als Coach ist das Transpirationsverhalten auch vergleichsweise angenehm reduziert. Man sieht ihn nun häufiger auf dem Golfplatz. Böse Zungen behaupten, er sei selbst sein eigenes Handicap. Schade, dass wir ihn wohl nicht mehr dabei beobachten dürfen, wie er die Gegner mit seinen gefährlichen Aufschlägen entnervt.

Oliver Stamler – Zog als Stratege im Mittelfeld sämtliche Fäden. Überzeugte trotz Pressingresistenz und Bewegungspotenzial als abkippender Sechser. Konnte sich situativ fallen lassen, während die Außenverteidiger ins Offenisvgeschehen eingriffen. Avancierte in den Partien gegen Altenhagen und Bothfeld zum Matchwinner.

Christian Meier – Nach lediglich 2 Einsätzen erfolgte die Auswechslung. Der Plan, häufiger in relativ tiefen Zonen zu agieren, um dem linken Außenverteidiger die Möglichkeit zu bieten, mit viel Absicherung nach vorne zu schieben und den linken Flügelstürmer in den offensiven Halbraum einrücken zu lassen, verhinderten Knie und Fuß, Hirn und Haus sowie Tattoo und Harley.

Stefan Karl – Ein Kurzeinsatz beim designierten Meister steht zu Buche. Durch den in den Halbraum abkippenden Sechser wäre er auf der Acht ohne Ball und als rochierender Spieler in die Spitze und nach rechts durchaus einsetzbar. Allerdings nur gepaart mit einer breiten Positionierung, um das gegnerische Pressing über die Seiten mithilfe einer Flügelüberladung zu umspielen. Als Stammkraft im 2. Bezirk, da gibt mir der taktisch versierte BOL-Versteher sicher Recht, eine etwas zu anspruchsvolle Aufgabe.

Im Sturm:

Peter Franz – Zu einigen Kurzeinsätzen kam auch unser windschnittig geföhnter Flügelflitzer. Ziel war stets, des Gegners Spieler in der Mitte zu binden, insbesondere durch hartes Pressing der Achse Horand-Stamler-Pulka. So wäre nicht die gesamte Breite abgedeckt und Peter könnte auf den Außen mit geschicktem Andribbeln und Schittstellenpässen brillieren. Dies gelang partiell.

Jan Pulka – In der Hinrunde knipste unser Träumer noch 10 Buden. Die Beförderung in die Mitte folgte prompt. Dann traf ihn Amors Pfeil. Fünf Mal hatte unser Neu-Schatz bei 9:9 im Fünften den Siegtreffer auf dem Fuß, nur einmal gelang es, das Runde ins Eckige zu bugsieren – vier Mal versagten ihm die Nerven. Oder war’s die Linkspfote? Oder vielleicht sogar der Pfeil, der an ’ner empfindliche Stelle drückte?

Unser 12. Mann:

Das Publikum – Zum Auftakt sorgten unglaubliche 110 Zuschauer für Gänsehautatmosphäre gegen den Nachbarn aus Altenhagen. Mit einem Schnitt von 50 wurde der FCB unangefochtener Zuschauer-Meister – für die Bezirksoberliga eine fast schon unglaubliche Zahl.

Fazit:

Ohne unsere etatmäßige Nr. 3 und zusätzlich in der Rückserie dann noch ohne unsere Nr. 2 ist der 7. Tabellenplatz mit 15:21 Punkten als durchaus erfolgreich zu bewerten. Die Planungen für die kommende Saison laufen bereits auf Hochtouren. Nach einem Jahr der Konsolidierung wollen wir nun den nächsten Schritt gehen – mit einer „auf dem Transfermarkt aktiven STECK…“ – RÜBE!!!

Bennigser Tischtennis-A-Schüler erfolgreich in Thönse

Mit insgesamt 16 Startern sind wir am vergangenen Samstag in Thönse / Kleinburgwedel an den Start gegangen. Der überwiegende Teil trat bei der Altersklasse der A-Schüler an, da in diesem Turnier keine Klasse der Schüler B ausgetragen wurde.

Somit war es für einige der jüngeren Akteure eine große Herausforderung an diesem Tag. Umso mehr hat es mich gefreut, dass sie sich dieser dennoch gestellt haben! Und es waren auch einige Überraschungen dabei: so besiegte Tabea Jandel im Nervenkrimi einen höher gesetzten Jungen nach 0:7 noch 11:8 im fünften Satz. Oder: Finn Oehring konnte im vereinsinternen Duell die routinierte Celine Fiebig bezwingen. Insgesamt gab es viele Spiele zwischen Bennigser Schützlingen, da wir die Mehrheit des Teilnehmerfeldes stellten.

Dennoch mussten sich auch unsere stärkeren Starter erst einmal gegen die übrige Konkurrenz durchsetzen, was ihnen aber mit Bravour gelungen ist. Fünf Bennigser haben es bis ins Viertelfinale geschafft, bis sich letztendlich Fynn Banse und Neu-Bennigser Moritz Thun im Finale gegenüberstanden. Hier behielt Moritz mit einem 3:0 recht deutlich die Oberhand und zeigte erneut, welch wertvolle Verstärkung er für unsere Abteilung ist.

Parallel dazu wurde eine Doppelkonkurrenz gespielt. Auch hier gab es ein Bennigser Finale, in dem Paul Stitzinger und Moritz gegen Kristoffer Ochs und Fynn mit 3:1 gewonnen haben.

Man sieht die Fortschritte vieler Jugendlicher deutlich – auch in der höheren Altersklasse. Die nächste Gelegenheit, sich zu beweisen, ist am kommenden Donnerstag in Großburgwedel.

Der Steckrübenkasten – „Infos in der Punktspielpause“

Seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Unser „Steckrüben-Kasten“ in Bennigsen.
Seit vielen Jahre pflegt und füllt Hansi mit viel Leidenschaft und Humor unseren Informationskasten in der Ortsmitte von Bennigsen. Aktuelle Presseartikel, Fotos, Spielplakate – und ankündigungen finden stets pünktlich ihren Platz. Auch ein Hammer hat sich schon mal in den Kasten verirrt.

An dieser Stelle ein „Danke“ von der TT Abteilung für die wertvolle Unterstützung.

Die 6. Herren. Eine Bilanz

Die Saison ist gelaufen und wir sind in der 1.Kreisklasse Staffel 7 auf dem 5.Platz gelandet.

Wurden wir von „Nobby“ noch auf dem 6.Platz gehandelt.

Dank unserer starken Nr.1  ,Marco Reese,  mit 25:10 bester Spieler der Staffel und einer geschlossenen Mannschaftsleitung,gemeinsames Training und Tröstungen bei Niederlagen,konnten wir uns in der schweren Staffel behaupten und gegen alle anderen Mannschaften,teiweise deutlich       gewinnen.                                                                                                                        Wenn man bedenkt dass die Hälfte der jungen Spieler ihre erste Saison,nach 10 jähriger Pause, spielte ist der Klassenerhalt besonders hoch zu bewerten.    Mit etwas mehr Routine und Clevernis sind noch bessere Ergebnisse in der     Zukunft zu erwareten.                                                                                                   Bei den Feiern waren wir aber immer Spitze und freuen uns schon auf die Abschlussfeier bem “ Captain  “ im Mai,und auf die nächste Saison.6.Herren 15

 

Die II. Herren und Familie Könecke trennen sich 8-8

Ganz großer Sport  gestern in Alvesrode!
Die Bennigser Reserve holt ein 8-8 beim haushohen Favoriten Concordia Alvesrode. Haushoch, denn der FCB II trat ohne oberes Paarkreuz an.

Die Familie Könecke holt insgesamt 6 Punkte für Alvesrode, dazu ein Einzel durch Helge „ich liebe Heppaahh“ Flügge und deren Doppel 3.

Bennigsen absolut dominierend an den Positionen 4-6, hier behielten alle mit 2 Einzelsiegen eine weiße Weste.
Michael „meine Leidenschaft sind stoische Verlängerungen“ Stach sticht zu und die Ergänzungsspieler Dr. Smash Brünn und der tänzelnde Antek spielen hochmotiviert und sehr erfolgreich bei ihrem Ersatzeinsatz.

Eine erfolgreiche Saison für die II. Herren ist zu Ende, aufgrund der Verletzungen und Abordnungen in die I. Herren können wir abschließend mit Platz 3 sehr zufrieden sein.

Nächstes Jahr greifen wir an, so viel steht fest!

PS: Bei der Begrüßungsrede in Alvesrode wurde bereits das Ziel für die Saison 2016/17 ausgesprochen:
Im kommenden Spieljahr wollen wir eine stärkere Mannschaft präsentieren als Alvesrode mit dem Könecke-„Drillingspaket“.

TSOOO! YESSS! JAAAHHAAA! – 1. Herren holt drei wichtige Punkte und sichert sich BOL-Erhalt

Später brannte die Hütte - am Ende mit knapp 50 Zuschauern

Später brannte die Hütte – insgesamt verteilt knapp 80 Zuschauern

Zwei Tage nach dem Wochenende der Wahrheit. Und selbst Konfuzius wäre erleichtert gewesen worden sein. Futur 3, Konjunktiv 2 Passiv? Tatsache und Fakt: Die BOL-Reise geht für den FCB weiter!

Verletzungspech ohne Ende, verlorene 5-Satz-Spiele, vergebene Matchbälle im letzten Spiel  – kein Wunder, dass die Sparte am Sonntagnachmittag kurz vor halb fünf dann doch mal wohldosiert ausrastete.
Aber der Reihe nach. Nachdem beim letzten Heimspiel die SG Misburg nur knapp nicht besiegt werden konnte, hatte das Team um Neu-Capitano und Wortakrobaten Holger P. alles auf eigener ungeklebter Kelle. Reichte ein Sieg gegen Frielingen bereits? Oder mussten drei Punkte her? Mathematiker waren sich uneins. Fest stand: Damit kein weiterer Halb-Invalide aus der 2. Mannschaft hochrückte und das gesamte Team-Gefüge bis in die 5. Herren des FC zusammenbrach, musste Neu-Chefcoach Gernot G. seinen TTR-Wert weiter auf Talfahrt schicken und seine beiden Spiele kampflos abgeben: Der Mannschaftsrat entschied sich für Frielingen, so dass der Verfasser, ablösefrei gewechselt und adoptiert von der 1., im Doppel mit der wiederaufgetauchten Vorhandgranate Tim S. an den Tisch musste.

Das Spiel gegen Frielingen hatte leider keine guten Vorzeichen, verlor unser erster Mann im Hinspiel gegen deren Nummer 1 Flo knapp. Auch diesmal war ihm ein Sieg nicht vergönnt, mental angeschlagen. Ebenso nicht ganz auf der Höhe war Schatzie Dennis H., der an diesem Wochenende schon mal seiner kommenden Zukunft an der Leine entgegen blicken konnte. Aber waren es die Hochzeitsglocken, die ihn aus der „Balancé“ („Walzerschritt“ mit Wechsel des Spielbeines) hebelten? Oder doch die Angst vor der Entmündigung? Durchgeschüttelt, durchgeschaukelt – der Mann mit der 3-Meter-Spannweite kämpfte mehr mit sich als mit seinen Gegnern. Wir Fachleute sprechen dabei von „Ballotté“. Egal, Merde, ab in den Anzug.
Unser aller Glück war dagegen die Angeschlagenheit von Frielingens Nummer 3 Joni V., der Tim mental wieder aufbaute und uns zwei Einzel-Sieg schenkte. Pullinger und Neu-Schatzi Jan strahlte dank Fluxkompensator-Trank alles nieder und konnte beide Einzel und ein Doppel mit Holgi Bulgari eintüten. Jeweils fünf Sätze brauchte Oliver St., um fast vergessene TT-Künste wieder in den Arbeitsspeicher zu hieven. 8:8 gegen den starken Tabellenletzten. Hm? War nicht mehr drin? Egal, ab zum Griechen und Souvlaki mit Metaxa-Soße intravenös. Morgen geht mehr.


Sonntag, 8:00 Uhr, die biologische Uhr meldet sich. Wie ist das werte Befinden? Geht da was, heute beim Endspiel gegen die alten Bothfeld-Männer um die ehemaligen Bundesliga-Brüder Jendrich!?
16:00 Uhr, Anpfiff. Die Ansprache der Gäste kurz, prägnant, fokussiert. Nun wusste jeder: Es geht um die BOL-Wurst.
Jan/Holger stark und entschlossen, Tim/Verfasser mit weniger Fortune und Abgezockheit in den entscheidenden Momenten. Olli/Dennis akustisch auf der Siegerstraße, aber am Ende nicht mit Zählbarem. Holger („Oh, in den Topspins ist ja Spin drin“) Pfeiffer an diesem Tage eine Klasse für sich, immer Druck ausübend, variantenreich, mit Vollgas nach vorne. Da hat sich das gestrige Einspielen ja doch bezahlt gemacht. 3:3. Tim („13.30 Uhr ist für mich eben mitten in der Nacht“) mit stark verbesserter, ausgeschlafener Einstellung an diesem Tag, gegen Thomas J. in 5 unterlegen. In der Mitte nun Tänzer Dennis H. („Gestern nur zwei Bier!!!“) formverbessert. Lag es an neuen Choreografien? Unser Diskussionsbeauftragter zog alles zusammen und gewann knapp aber verdient gegen die Bothfelder-Mauer Casi in 5 Sätzen. Pulle Pullinger, der wandelnde QTTR-Rechner, wieder mit ordentlich Zug zum Tor: 4:3. Mittlerweile waren 50 Gäste in die Süllberghölle gekommen und feuerten Oliver zum ungefährdeten 3:0 Sieg. Nun der Auftritt des Verfassers, der dachte: Wenn ich schon mal bei den Großen mitspiele, dann mach ich es mir selbst schwer und allen anderen spannend. Zu viel nachgedacht, und schon stand es 0:2. Bei 3:6 im 3. zog Dennis Horand die Time-Out-Karte. Der nicht umsonst als Sprechtalent gefeierte Neu-Coach fand die richtige Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche. Formverbessert, mit mehr Mut drehte der Verfasser das Spiel – auch dank der lautstarken und immer fairen Unterstützung der heimischen Fan-Kulisse. Halbzeit. 6:3.
Gegen Thomas J. blitzte einmal mehr Holgers Schlagrepertoire auf, mit Ballwechseln, die in dieser Spielklasse ihres Gleichen suchen. Als Tim gegen Bernd J. taktisch und konzentriert zu Ende spielte, war der Jubel latent zu spüren – eine Wahnsinnsleistung! 8:3, jetzt den Sack zumachen! Doch wohl zu siegesgewiss, verloren Dennis und Jan ihre Einzel, so dass die Bothfelder-Herren zurecht Hoffnung schöpften. Auch Olli „Wenn ich muss, kann ich“ Stamler dachte sich, dass so ein Spiel auch ausgekostet werden sollte. Nach 2:0 schaltete er ein paar Gänge zurück, ging die Trainingspläne für die kommende Kader-Woche durch und setzte erst im 5. wieder auf Attacke. Mit zwei kurzen Aufschlägen erlöste er uns alle. 11:9, 9:5. Da waren sie, unsere zwei wichtigen Punkte.

Das letzte Spiel der Saison 2015/16 wird eine Kür-Fahrt. Mit allem Zipp und Zapp. Und dank unserer großen Fan-Unterstützung ein einmaliges Erlebnis!

mytischtennis.de Qualifiziertes – Training für alle bzw. möglichst viele Spielstärken

siehe:

http://www.mytischtennis.de/public/amateure-panorama/8027/amateur-thema–qualifiziertes-training-fuer-alle-spielstaerken

Ostern ist vorbei, die Punktfastenzeit der I. auch?

Am kommenden Wochenende (02. und 03.04.) empfängt die I. Herren die Tabellennachbarn aus Frielingen und Bothfeld in der heimischen Süllbergarena.
Es geht um den Klassenerhalt.
Die Hinspiele verliefen knapp zu Gunsten der Stecküben, aber in der Hinserie war die Mannschaft körpperlich noch nicht so angeschlagen.
Um gegen beide Mannschaften bestehen zu können, braucht es eine erstklassige Zuschauerunterstützung, lasst uns den Gegnern von Beginn an lautstark klar machen, dass die Punkte in Bennigsen bleiben sollen.

Beide Gegner verfügen über ein erstklassiges oberes Paarkreuz, aber wir haben Holger. Beide Gegner haben spielstarke Menschen im mitttleren Paarkreuz, dort setzen wir auf Pulles Jugend, der trotz seines heutigen Geburtstages (Gratulation an dieser Stelle) noch lange nicht zum alten Eisen zählt. Wir setzten auf die Strategiekönige Dennis und Olli sowie auf Philip und wir setzen auf unser Publikum, das in der Lage ist, jeden Gegner nervös zu machen. Auf geht`s, wir schafffen das.

Heimspiel I. Herren, Sonnabend 19.03.2016, Beginn 20.00 Uhr

Kommenden Sonnabend gastiert der Tabellennachbar SG Misburg in der Süllbergarena. das ewig junge Duell ist ein ganz wichtiges Spiel, es geht um nichts geringeres als den Klassenerhalt.

Wer die Misburger, angeführt durch den mitunter auch Beleidigungen auf polnisch aussprechenden Spitzenspieler Stankjewitz und den mitunter mit sich selbst hadernden KapitänWeidner kennt, der vermag zu erahnen, dass der ersten Herren ein ganz heißer Tanz bevorsteht. Alle sind wirklich aufgefordert, der ersten Herrn die erforderliche Unterstützung zu geben, damit diese den Kampf gegen die SG Misburg nicht allein auszutragen verpflichtet ist. erste Herrn braucht den „7.Mann“! Lasst uns die Halle in eine stimmgewaltige Arena verwandeln, die den Gegnern Respekt einflößt.

Wir sehen uns am Sonnabend!