Ü32 – Alte Herren holt Punkt beim Badenstedter SC II

Erstes Saisonspiel, großer neuer Kader und ein unbekannter Gegner!
Wie sollte das erste Spiel der SG Eldagsen/Bennigsen Ü32 verlaufen?

Ein kuzer Blick auf das Warmmachen der gegnerischen Mannschaft liess bereits erahnen, daß es schwer werden wird. So stand hier sicherlich die halbe I. Riege auf dem Platz.
Nach kurzer Aufwärmphase ging es auf den Platz. Plötzlich führten wir durch die Tor von Adwan „Aggi“ Gevorgjan mit 1-0. Der Gegner glich aus und ging leider anschließend mit 3-1 (aus unserer Sicht 2 Abseitstore) in Führung.
Kurz vorm Halbzeitspfiff erzielte Chris Bokelmann mit einem lupenreinen Linkshammer den wichtigen Anschlußtreffer.

mit dem Linkshammer zum 2-3!

mit dem Linkshammer zum 2-3!

Anpfiff 2. Halbzeit:
Badenstedt II strauchelte in der Abwehr und wir führten plötzlich mit 4-3 durch Temo Altan und Agwan Gevorgjan, und wir hatten noch weitere zwei bis drei Hunderprozentige!!!. So mußten wir leider das 4-4 gegen die über 90min offensiv sehr stark agierenden Badenstedter hinnehmen.
Resumée am Ende:
Einen Punkt gegen einen starken Gegner auswärts gewonnen. Darauf lässt sich aufbauen.

Frauentrainer gesucht!

Für die bevorstehende Kreisliga-Saison suchen wir, die 1. Frauen des FC Bennigsen, einen engagierten und zuverlässigen Trainer, dem der Spagat zwischen Spaß und Ehrgeiz gelingt. Eine Lizenz ist nicht erforderlich, Vorerfahrungen wären jedoch von Vorteil.

Wir sind ein lebhaftes Team, das mit einer Alterspanne von 16 bis 39 Jahren, neben viel Frische auch die nötige Erfahrung auf den Platz bringt.

Dich erwartet außerdem:
– ein lernwilliges sowie sportlich und sozial eingespieltes Team
– Handlungsspielraum für eigene Ideen
– ein familiäres Vereinsumfeld
– eine Betreuerin sowie eine Co-Trainerin, die dir für deine Arbeit den Rücken freihalten

Wenn du Interesse hast, uns kennen zu lernen, melde dich am besten telefonisch bei Co-Trainerin Sabrina unter 0176-61255859.

Wir freuen uns auf deine Impulse!

Saisoneröffnung Jugendfussball 2015/2016

saisoneröffnung_sc

Wohin des Weges, Reserve? – Vorschau auf die Saison der zweiten Steckrüben-TT-Garnitur

Platz 4. Eine katastrophale Doppelbilanz. Sponeta-Klatsche. Verletzungspech. Ausfälle. Und permanente Rückrunden-Einsätze bei der Ersten.

Die letzte Saison war für die Reserve zumindest nicht langweilig. Aber kurze Rede, gar kein Sinn: Nun wird angegriffen!
Leider haben wir einen Abtrünnigen zu beklagen und einen Captain, der seine sportliche Herausforderung in der 3. sucht: Christian „Spitzenspüler“ Meier weilte nur eine Saison bei uns, aber wenn er da war, schlug er zu. Was zur Folge hat, dass er nun in der BOL-Mitte bei unseren Aufstiegs-Steckrüben in der kommenden Saison das Tanzbein schwingt.
Stefan „Brain“ Brünn, der Mann des beidseitigen Flips, führte gekonnt die Termin- und Ansprachengeschicke und wird nun sein Glück bei Anteks Kombo in der 2. BK versuchen.

Aber wir haben passenden Ersatz gefunden und treten nun mit einem komplett neuen oberen Paarkreuz an. Peter „Kaiser“ Franz, auch genannt der Koloss von Springe, kommt aus der I. Herren herunter und möchte dem oberen Paarkreuz Stabilität verleihen.

Tim Schulz kommt vom Nachbar Hemmingen-Westfeld zu uns und spielt in der Hinrunde an Position 2.

Tim Schulz kommt vom Nachbar Hemmingen-Westfeld zu uns und spielt in der Hinrunde an Position 2.

Tim Schulz, ein weiteres Arnumer Urgewächs, findet den Weg in die Süllberghalle aus der Verbandsliga und wird mit seinen Vorhand-Schwinger an Brett 2 seinen Gegnern das Fürchten lehren. In der Mitte werden der Verfasser Philip und der Neu-Kapitän Robin jungen Hirschen und erfahrenen BK-Routiniers zeigen, dass Mitte/Ende 30 das neue 20 ist.

Michael-Stach-SaisonVorschau-FCB-TT

Mit Marko Marini komplettiert Michael Stach unser unteres Paarkreuz.

Im unteren Paarkreuz haben wir mit Michael und Marko zwei ausgepuffte Zocker, die mit ihrer Spielweise sichere Punktelieferanten werden. Was soll da also noch schief gehen? Da gibt’s doch was: Die Fitness und die Doppel! 🙂

Gefahren erkannt. Daher: Wir sind bestens gerüstet. Bis dahin bereiten wir uns intensiver denn je vor: Waldläufe, Schwimm-Marathon im Bennigsener Freibad, Radtouren am Deister, Druckbetankung mit Vitamalz, morgendliche Fitness- und Turnübungen. Pilates soll auch dabei sein. Die Reserve fährt alles auf, was das knirschende Gerippe so hergibt. Unsere Trainingspläne werden gar von der chinesischen Nationalmannschaft kopiert! Und nach der Sommerpause werden unsere Doppel trainiert.

Wir rocken das! Denn wir wollen besser als Platz 4 abschneiden…

Die OLDIES von Steckrüben VII

Sicherlich haben sie mehr Punktspiele auf dem Buckel, als alle anderen Teams, und erinnern sich an Schlachten, in denen die meisten anderen Aktiven nichtmal in Planung waren.
Im letzten Jahr sprang sensationell die Vizemeisterschaft heraus, bei einem Durchschnittsalter von 74, nun aber 75 !!!
Erneut in folgender Aufstellung geht`s an den Start:
Peter Krüger, der Erfinder der langsamen Gangart, zeigt am Tisch ein anderes Gesicht und schießt, zum Verdruss seiner Kontrahenten aus allen Lagen. Seine Mitspieler nehmen immer eine Auszeit, wenn er zum Ballholen vorbei muss.
Schwager & Schwager, oder auch Walldorf & Stadler der Steckrüben, besetzen Position 2 und 3 und stellen das stärkste Doppel der Staffel. In ihrer Spielweise könnten sie unterschiedler kaum sein, denn Achim bringt seine Gegner per Block zur verzweiflung, während Hansi vergessen hat, daß er keine zwanzig mehr ist, und rumtobt, wie ein Derwisch.
Erwin, unser NEUNZIGER, klagt immer, daß es nicht mehr so gut geht wie früher, zockt dann aber manchen 70 Jahre jüngeren ab. Fehler im Doppel haben Seltenheitswert.
Unser Kleiner, der Herbert, mit einer gefühlten Reichweite von drei Metern, versteht seinen Anti klug und listig einzusetzen um dann auf einen Vorhandschuß zu lauern. Keine Ballplatzierung überläßt er dem Zufall.
Georgi Wasirin, unser Riese, greift, woimmer es geht beidseitig an, und kommentiert Fehler mit seinem berühmten: “ SZEISSE“. Doppel spielt er mit Peter oder auch Herbert, dann natürlich in verschiedenen Höhenlagen.
SÄGE, sein Name ist Programm. Einen geraden Ball hatta man noch nie geschlagen: immer von hinten, durch die Brust, ins Auge, … und der Erfolg kann sich sehen lassen.
Unser „Dieter von“, die Alten kennen ihn noch als „Manolito“,dem Halbblut aus der Westerserie (große Ähnlichkeit). Der Kerl celebriert den Anti auf der Vorhand und
agiert mit der Rückhand permanent offensiv. Last not least ist er auch der Käptn unserer Truppe.
Platz 2 wird scher zu wiederholen sein, aber in der oberen Hälfte wollen wir schon landen.