1. Herren: Eine Frage der Perspektive

Zwischenstand 0:5. Es läuft. Zumindest für Eschershausen. Erinnert mich an den Brokkoli, der sagt: „Ich bin ein Brokkoli und sehe aus wie ein Baum“. Und an die Walnuss, die sagt, sie sähe aus wie ein Gehirn. Aber auch an den Pilz, der dieses Spiel einfach nur scheiße findet. Wir sind der Pilz. 0:5! Zuschauer werfen Sitzkissen in die Arena. Verlassen fluchtartig und desillusioniert die Halle. Außer Helmut könnt ihr alle gehen! Scheiße! Doch halt! Es ist eine Frage der Perspektive. Du musst positiv denken! Schöne Scheiße vielleicht!? Geht doch! Und 5 ist doch erst die Hälfte von 9. Ungefähr. Genau so wie 3 die Hälfte von 8 sein müsste. Rein optisch zumindest.

1. Herren: Liebes Pingpong,

Ich mag Dich. Irgendwie. Und das weißt Du auch. Ganz genau weißt Du das. Und was machst Du, Du dumme Sau? Am Samstag läßt Du mich noch ein 3:10 im Fünften aufholen. Bis des Gegners Holz in den hintersten Winkel der Umkleide kracht. Mann! Und am Sonntag trittst Du mir dann als Belohnung heftig in den Hintern. Lässt mich lediglich ein laues Lüftchen versprühen. Na gut. Vorher war es minder schlecht. Mann! Aber damit machst Du es Dir zu einfach. Du Arsch! Wir hatten eine andere Absprache. Gerade wenn wir doppelt unterwegs sind. Aber bitte verschon mich mit irgendwelchen pseudoreligiösen Sprüchen. Tischtennis ist nun mal kein Feng Shui. Auch wenn der Schiedsrichter in der falschen Nord-Süd-Achse stand. Und den Aufschlag um 1,6 Grad mehrfach im anderen Feld sah. Geh mir nicht mit solchen Kleinigkeiten auf die Nüsse, sondern lass uns so ein Doppel auch mal gewinnen. Ich bin da mittlerweile echt pessimistisch. Ja, ich fluche, wenn mir der Vogel auf den Kopf kackt. Optimisten hingegen freuen sich, weil Kühe nicht fliegen können.

1. Herren: Ich muss zum Urologen

Mal wieder eine völlig sinnbefreite Headline. Aber ich muss wirklich zum Urologen. Für die Männer ab 45. Zur großen Hafenrundfahrt. Ich hab da ein wenig Angst davor. Ich Weichei. Noch mehr Angst als vor Janik Schölers parallelem Vorhand-Topspin aus tiefer Rückhand.

1. Herren nach 1. Landesliga-Sieg bereits im Olymp(ia)

2 Punkte für die Ewigkeit: Die 1. Mannschaft der Tischtennis-Abteilung des FC Bennigsen holt den ersten Sieg der Landesliga-Historie. Zugegeben – diese dauert erst seit 6 Wochen an. Und der durchschnittliche TTR-Wert der Gastgeber aus Bad Pyrmont liegt irgendwo im Bereich zwischen Achim Gefeke und Antek Wolf. Aber auch gegen diese Jungs müsste sich der gemeine Ping-Pong-Artist erst einmal durchsetzen.

20.10. – Bad Pyrmont WIR KOMMEN mit der S-BAHN !!!

Am 20.10. führt die Reise der 1. Herren in der Landesliga auswärts nach Bad Pyrmont.
Gegen die Kurstädter gehen die Steckrüben favorisiert in die Begegnung und wollen die historisch
ersten Punkte in der Landesliga holen.
Die Steckrübenanhänger wollen das Team unterstütztn und reisen treu dem Motto „Steckrüben on tour“
mit der S-Bahn an.

Tischtennis Deutsche Pokalmeisterschaften – Daniel Martin spricht über Medaillenerfolg

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ So hätten Fans ihre Fußball-Mannschaft angefeuert, wenn sie sich für das DFB-Pokal-Finale im Fußball qualifiziert hätte – weil sie wissen, dass die Teilnahme an so einem Finale etwas ganz Besonderes ist. So fühlten sich Daniel Martin (38), Holger Pfeiffer (46) und Lennart Schumann (21) aus der 1. Herren der Tischtennis-Abteilung des FC Bennigsen (FCB), die Steckrüben genannt, vor Himmelfahrt – Gänsehaut pur. Über das lange Wochenende vom Donnerstag, 10. Mai, bis zum Sonntag, 13. Mai, kämpften die Drei um die Deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen im Tischtennis als Vertreter Niedersachsens. Durch den Landespokal-Sieg im April in Gifhorn hatte sich das Team für das Finale, welches in Baiersbronn (Schwarzwald) ausgetragen wurde, qualifiziert. Die lange Reise zum Turnier nahmen nicht viele Bennigser auf sich, daher hakte FCB-Pressesprecher, Fabian Gräflich, bei Martin nach.

Stefan Berger komplettiert I. Herren

Stefan Berger,  ja, der Stefan ist nicht nur stolzer Schalbesitzer, nein,  er ist für die kommende Saison der neue Spieler unserer  Landesliga-Steckrüben, I. Herren. Herzlich Willkommen und Hallelujah Stefan.
Seit vielen Jahren steht Holger mit Stefan in sehr gutem privaten Kontakt, auch kennen wir ihn als vorbildlichen Sportler und sympathischen Menschen aus den Begegnungen mit dem TuS Gümmer und vor einigen Jahren beim MTV Rehren als Mannschaftskameraden unseres Seniorenmitgliedes A.Zick.
Stefan nimmt den freien Platz in der Aufstiegsriege der I. Herren ein. Oli stand verletzungsbedingt und wegen vieler anderer Terminüberschneidungen nur selten zur Verfügung und freut sich auch kommende Saison mit alter Stärke wieder in der II. anzugreifen. Meist wurde bekanntlich diese Saison mit den hungrigen Spielern der II. Herren aufgefüllt. Mit Stefan kommt eine „treue Seele“, die hervorragend zu unserer Philosophie passt. In der kommenden Saison werden wir wieder mehr Stabilität in die Doppelkonstellationen bekommen.

Denkwürdiger Saisonabschluß – das Logbuch des Captains

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In diesem Jahr wurde ich in Wales geboren.

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